Pink Lady Cocktail: Silvester-Rezept mit Gin Rouge

30. Dezember 20250 Kommentare
Illustration eines rosa Pink Lady Cocktails in der Coupette vor Silvester-Feuerwerk

Es gibt zwei Sorten Silvester-Drinks: die, die um 23:50 Uhr hektisch improvisiert werden – und die, die man sich vorher überlegt hat. Der Pink Lady gehört in die zweite Kategorie. Rosa wie der erste Vorsatz („mehr Gelassenheit"), spritzig wie der Countdown, und hübsch genug, dass er auf jedem Mitternachtsfoto glänzt.

Die Basis ist unser ungewöhnlichster Gin: Madame Geneva Gin Rouge – der erste und einzige Gin mit einer Rezeptur aus 46 aromatischen Botanicals und einem harmonischen Anteil Rotwein. Ein Gin mit Auftritt, komplex und distinguiert – also genau richtig für die letzte Nacht des Jahres. Grenadine gibt Farbe und Süße, Zitrone die Frische, Tonic die Perlage.

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Das Rezept

Schwierigkeit: leicht · Zeit: 3 Minuten · Anlass: Silvester, Jahrestage, alles mit Feuerwerk

Zutaten

Zubereitung

  1. Gin Rouge, Grenadine und Zitronensaft mit Eis kurz und kräftig shaken.
  2. In ein gekühltes Glas abseihen – Coupette für die Eleganz, Longdrinkglas mit Eis für den Durst.
  3. Mit Tonic Water auffüllen, einmal sanft heben – fertig zum Anstoßen um Mitternacht.

Silvester-Regie: So bleibt die Küche leer

Shake-Mix (Gin Rouge, Grenadine, Zitrone) im Verhältnis 2:1:1 schon am Nachmittag vormischen und kalt stellen. Um Mitternacht nur noch abseihen, Tonic drauf, anstoßen. Für 8 Gläser: 32 cl Gin Rouge, 16 cl Grenadine, 16 cl Zitronensaft.

Die Flasche dahinter

Madame Geneva Gin Rouge (30,95 €): Wacholder ist die klassische Basis – aber hin und wieder braucht es einen Gin, der sich komplex und distinguiert gibt. Die fein ausbalancierte Auswahl von 46 Kräutern trifft auf einen harmonischen Rotweinanteil, der dem Gin seine warme, tiefrote Persönlichkeit gibt. Destilliert bei Krugmann in Meinerzhagen – seit 1867 im Familienbesitz.

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Häufige Fragen

Ist das der klassische Pink Lady aus der Bar-Literatur?

Der historische Pink Lady (ca. 1911, benannt nach einem Broadway-Musical) wird mit Gin, Grenadine, Zitrone und Eiweiß geshakt. Unsere Version tauscht das Eiweiß gegen Tonic – leichter, spritziger und deutlich silvestertauglicher, wenn viele Gläser gleichzeitig gefüllt werden wollen.

Welche Grenadine soll ich nehmen?

Eine mit echtem Granatapfelanteil – sie bringt neben Süße auch eine feine Säure. Sirup-Imitate machen den Drink schnell zu süß; dann lieber nur 1,5 cl verwenden.

Geht der Pink Lady auch alkoholfrei?

Als „Pink Lady Zero": 2 cl Grenadine, 2 cl Zitronensaft, Tonic – und statt Gin ein paar Wacholderbeeren im Glas mitziehen lassen. Sieht genauso gut aus auf dem Mitternachtsfoto.

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Bitte verantwortungsvoll genießen – das neue Jahr soll schließlich gut anfangen. Kein Verkauf an Personen unter 18 Jahren.

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